Was kann die Psychoonkologie bewirken?

Die Psychoonkologie zielt darauf ab, die Betroffenen und ihre Angehörigen beim Umgang mit der Krebserkrankung bestmöglich zu unterstützen. Dabei wird Hilfe in Form von informativen Beratungsgesprächen, Psychotherapie und Krisenintervention geboten. Das gilt natürlich gleichermaßen für Betroffene und Angehörige. 

Ziele dabei sind: 

Angstbewältigung

Stärkung des Selbstwertgefühls

Kennen lernen und fordern der eigenen Fähigkeiten und Stärken

Verminderung von möglichen Nebenwirkungen bei Chemo- oder Strahlentherapie

Erlernen und Erfahren neuer Möglichkeiten im Umgang mit der Erkrankung

Förderung des Gesundheitsverhaltens

Verminderung der psychischen Belastung

Einstellungsänderung zur Krebserkrankung

Neuorientierung

Förderung der verbleibenden Gesundheit und der persönlichen Ressourcen

Verbesserung der Kommunikation zwischen Patient und Partner, Kindern, Angehörigen und Behandlern

Überlegungen zur Sinnhaftigkeit des Lebens

Stärkung des Selbsthilfepotentials

Ermutigung zum offenen Ausdruck von Gefühlen wie Angst. Wut, Trauer…

Verminderung von Angst, Depressionen, Hilf- und Hoffnungslosigkeit

Psychoonkologie – die Akzeptanz, dass Krebs eine tödliche Krankheit ist?

Wenn man sich die Situation ansieht, hat Krebs in großen Teilen der Gesellschaft den Status: Unheilbar.

Diese Meinung ist Gott sei Dank falsch. Ca. 50% aller Krebserkrankungen sind inzwischen als heilbar eingestuft – zumindest die langfristigen Überlebenschancen stehen sehr gut. Darüber hinaus gibt es viele Berichte über so genannte Spontanheilungen – welche von der Schulmedizin nicht weiter verfolgt werden. (Was nicht sein kann – darf nicht sein)

Viele Erkrankungen sind lebensbedrohlich – selbst jedes Leben selbst endet früher oder später mit dem physischen Tod. Diese Erkenntnis verdrängen wir in unserer Gesellschaft – die ja von Schönheit und ewiger Jugend geprägt ist – gerne mal aufs „Alter“. Um so schlimmer, wenn uns dieses Thema schon in Zeiten einholt, wo wir noch mit Arbeit, Leistung und Freizeitgestaltung überfordert sind. 

Statt nun in dem Loch sitzen zu bleiben – in das wir bei der Diagnose Krebs zwangsläufig fallen – sollte wir uns der Frage stellen, wie kann ich wieder gesund werden? Jeder einzelne Mensch steht genau an dem Punkt, an den ihn sein Leben gestellt hat. Krankheit hat in der Regel viele Auslöser – an denen man für die Heilung ansetzen kann. Diese Auslöser sind bei jedem Patienten individuell und einzigartig. Deshalb kann man an dieser Stelle auch nicht erwarten, dass es eine Universal-Lösung gibt. 

Heilung und Gesundheit ist ein Prozess, der ganz eng mit Eigenmotivation und Selbstfürsorge in Verbindung steht. 

Primäre Parameter für den Heilungsprozess sind Ernährung, Bewegung und Psychohygiene. Das sind alles Themen, die Menschen – sei es nun als Gesundheitsprävention oder als Heilungsunterstützung –  selbst beeinflussen können.  Aufgrund meiner engen Zusammenarbeit mit der Biosanum Praxisklinik verweise ich auf folgende Seite: Alternative Krebstherapie.

In einem umfangreichen informations- und Anamnesegespäch klären wir ihre aktuelle Situation und beschreiben Ihren Weg zu einem gesünderen Leben. 

Ich freue mich darauf Sie auf Ihrem Weg begleiten zu dürfen und auf Ihre Kontaktaufnahme oder Anruf unter: 0911 – 4 74 64 53

 

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